Einsatzüberprüfung unserer Flächenteams

Einsatzüberprüfung unserer Flächenteams

Einsatzüberprüfung für unsere Flächenhundeteams. Für uns ist das wichtigste Kriterium einer Einsatzüberprüfung dass es möglichst dem Einsatz angepasst ist. Unsere Rettungshundeführer sollen gut vorbereitet mit ihren Hunden in den Einsatz gehen können. Dazu gehört auch, dass man sich seiner Schwächen bewusst ist. Unsere Prüfung ist wie eine Inventur des Könnens und des Nichtkönnens. Die Prüflinge haben waren gut vorbereitet und so stand einem herrlichen Tag im Wald nichts mehr im Wege. Zuerst muss die Einsatzleitung aufgebaut werden, danach darf man über einem theoretischem Test schwitzen. Startnummer und Szenarien wurden bereits gezogen und dem Schminken der „Opfer“ stand nichts mehr im Wege. Das Suchgebiet war fremd und jeder Hundeführer muss vorerst mal mittels Koordinaten und Karte zum 10 Minuten entfernten Suchgebiet finden. Unsere Prüfung läuft so ab, dass kein Prüfling die Anzahl der „Opfer“ kennt. Orientieren und Erste Hilfe leisten ist ein ebenso wichtiger Teil der Prüfung wie funken und selbstverständlich die Hundearbeit. Es galt Betrukene, Suizidopfer, Verletzte usw. zu finden und zu versorgen.
Ein Teil der Prüfung findet dann im Dunkeln statt.

Wir gratulieren unseren vier neuen Rettungshundeteams zum bestandenen Einsatztest und wünschen alles Gute für zukünftige Einsätze als Hundeführer.

Danke an unsere Prüflinge, danke an die Opfer eure Schauspielleistung war hervorragend, danke an Karin Matschegg fürs Schminken und danke an unsere Prüfer. Es war ein langer Tag der erst mit dem letzten Teil um 23h zu Ende ging.

Wir danken der Einsatzleiterin der ÖRHB Katharin Cerncic, unserem Besuch aus dem Burgenland Ingrid Schweder und dem Presservertreter des Bezirkblattes für Ihr Kommen und das Interesse an unserer Veranstaltung.

Einsatzüberprüfung für unsere Flächenhundeteams. Für uns ist das wichtigste Kriterium einer Einsatzüberprüfung dass es möglichst dem Einsatz angepasst ist. Unsere Rettungshundeführer sollen gut vorbereitet mit ihren Hunden in den Einsatz gehen können. Dazu gehört auch, dass man sich seiner Schwächen bewusst ist. Unsere Prüfung ist wie eine Inventur des Könnens und des Nichtkönnens. Die Prüflinge haben waren gut vorbereitet und so stand einem herrlichen Tag im Wald nichts mehr im Wege. Zuerst muss die Einsatzleitung aufgebaut werden, danach darf man über einem theoretischem Test schwitzen. Startnummer und Szenarien wurden bereits gezogen und dem Schminken der „Opfer“ stand nichts mehr im Wege. Das Suchgebiet war fremd und jeder Hundeführer muss vorerst mal mittels Koordinaten und Karte zum 10 Minuten entfernten Suchgebiet finden. Unsere Prüfung läuft so ab, dass kein Prüfling die Anzahl der „Opfer“ kennt. Orientieren und Erste Hilfe leisten ist ein ebenso wichtiger Teil der Prüfung wie funken und selbstverständlich die Hundearbeit. Es galt Betrukene, Suizidopfer, Verletzte usw. zu finden und zu versorgen.
Ein Teil der Prüfung findet dann im Dunkeln statt.

Wir gratulieren unseren vier neuen Rettungshundeteams zum bestandenen Einsatztest und wünschen alles Gute für zukünftige Einsätze als Hundeführer.

Danke an unsere Prüflinge, danke an die Opfer eure Schauspielleistung war hervorragend, danke an Karin Matschegg fürs Schminken und danke an unsere Prüfer. Es war ein langer Tag der erst mit dem letzten Teil um 23h zu Ende ging.

Wir danken der Einsatzleiterin der ÖRHB Katharin Cerncic, unserem Besuch aus dem Burgenland Ingrid Schweder und dem Presservertreter des Bezirkblattes für Ihr Kommen und das Interesse an unserer Veranstaltung.