Alarmierung für Erdbeben in Indien und Pakistan

Am 8.Oktober 2005 wurden weite Teile Indiens und Pakistans von einem Beben der Stärke 7,6 auf der Richterskala erschüttert. Aus diesem Grund wurden die Rettungshunde Niederösterreich von der Bundeswarnzentrale des Innenministeriums in Alarmbereitschaft versetzt. Ein Einsatzbefehl wäre erst nach Einlangen eines Hilfeansuchens der betroffenen Länder an die österreichische Bundesregierung möglich gewesen. Da dieses Hilfeansuchen jedoch an die UNO gerichtet wurde, vergingen viele kostbare Stunden, in denen die Opferzahlen stündlich dramatisch anstiegen. Derzeit ist von 19.000 Toten und 42.000 Verletzten allein in Pakistan die Rede, in Kaschmir werden bis zu 30.000 Tote befürchtet. Eine endgültige Opferbilanz wird es vermutlich erst in vielen Wochen geben, auch das gesamte Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht abzusehen, da viele Gebiete nach wie vor nicht erreichbar sind.

Aufgrund der langen Anreise in das Erdbebengebiet von Österreich aus scheint eine Suche mit Hunden nach Verschütteten zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr sinnvoll, es werden jedoch Sanitätspersonal, Zelte und Medikamente entsandt.

Am 8.Oktober 2005 wurden weite Teile Indiens und Pakistans von einem Beben der Stärke 7,6 auf der Richterskala erschüttert. Aus diesem Grund wurden die Rettungshunde Niederösterreich von der Bundeswarnzentrale des Innenministeriums in Alarmbereitschaft versetzt. Ein Einsatzbefehl wäre erst nach Einlangen eines Hilfeansuchens der betroffenen Länder an die österreichische Bundesregierung möglich gewesen. Da dieses Hilfeansuchen jedoch an die UNO gerichtet wurde, vergingen viele kostbare Stunden, in denen die Opferzahlen stündlich dramatisch anstiegen. Derzeit ist von 19.000 Toten und 42.000 Verletzten allein in Pakistan die Rede, in Kaschmir werden bis zu 30.000 Tote befürchtet. Eine endgültige Opferbilanz wird es vermutlich erst in vielen Wochen geben, auch das gesamte Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht abzusehen, da viele Gebiete nach wie vor nicht erreichbar sind.

Aufgrund der langen Anreise in das Erdbebengebiet von Österreich aus scheint eine Suche mit Hunden nach Verschütteten zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr sinnvoll, es werden jedoch Sanitätspersonal, Zelte und Medikamente entsandt.