Präsentation der Rettungshunde Niederösterreich bei 120 Jahrfeier der Feuerwehr Radlbrunn

Text: Sibylle Manhart
Fotos: Christian Pendl, Karin Kuhn

Heute waren die Rettungshunde Niederösterreich schon zeitig unterwegs, um am Festakt zur 120-Jahrfeier der Freiwilligen Feuerwehr Radlbrunn, NÖ, teilzunehmen. Pünktlich um acht Uhr formierte sich unsere Staffel zusammen mit den Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr und der Musikkapelle des Landesgendarmerieverbandes in der Heimatgemeinde von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, der dem Festzug gemeinsam mit seiner Gattin und den anderen Ehrengästen voranging. Unter freiem Himmel wurde anschließend eine Messe gehalten, in deren Verlauf nicht nur die lange Geschichte der Feuerwehr Radlbrunn erläutert wurde, sondern auch die Segnung des neuen hochmodernen Löschfahrzeugs sowie einer neuen Tragkraftspritze stattfand.

Der Landeshauptmann freute sich besonders über die vierbeinigen Überraschungsgäste und ging in seiner Ansprache auf die Bedeutung der ehrenamtlichen Tätigkeit und des Miteinanders in der Gesellschaft ein, das uns heute immer mehr abhanden zu kommen scheint. In diesem Zusammenhang erwähnte er nicht nur die Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr, sondern auch unser Engagement für die Rettungshundestaffel, die einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung darstellt. Dr. Pröll schilderte seine persönlichen Eindrücke während der Bergungsarbeiten nach der Gasexplosion in Wilhelmsburg im Dezember 1999, bei denen 30 Rettungshunde nach Vermissten suchten, und wünschte allen ehrenamtlich im Zivil- und Katastrophenschutz Tätigen eine allzeit gute Heimkehr. Abschließend wurden langgediente Mitglieder verschiedener Feuerwehren für ihre Hilfsbereitschaft und ihren Einsatz geehrt.

Unsere Rettungshunde absolvierten die zweistündige Veranstaltung brav und folgsam und hatten trotz des schwülen Wetters genug Kräfte gesammelt, um die Anwesenden anschließend mit einer gelungenen Vorführung zu beeindrucken. Mitglieder der beiden Rettungshundestaffeln St. Pölten und Eggenburg zeigten dem interessierten Publikum, was ein Rettungshund lernen und beherrschen muß, um verlässlich in den Einsatz geschickt werden zu können. Dazu gehört nicht nur die Unterordnung, sondern auch das Erklimmen von Leitern und beweglichen Geräten, das Erschnüffeln von persönlichen Gegenständen des Hundeführers und (Bravo, Luna!) das Springen durch einen brennenden Reifen. Die Draufgabe war dann wie immer die Personensuche im freien Gelände, bei der unsere Rettungshunde das „Opfer“ durch Bellen anzeigen müssen.

Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung und einem gemeinsamen Mittagessen war für die Staffel dann Zeit, unserem Kollegen Dieter zum (wievielten eigentlich?) Geburtstag zu gratulieren. Schon traditionell mußte er sich sein Geschenk erst verdienen: diesmal galt es, sich fünf Hunde von Staffelkollegen auszuleihen und mit ihnen Apportierübungen zu machen. Das konnte natürlich einen so erfahrenen Hundeführer wie Dieter nicht schrecken und er durfte sich als Belohnung über eine Auswahl internationaler Biersorten freuen. Schön einteilen, liebes Geburtstagskind, dann reichen sie bis zum nächsten Jahr…

Wir wünschen Dir jedenfalls alles Gute und viel Glück im neuen Lebensjahr!

Text: Sibylle Manhart
Fotos: Christian Pendl, Karin Kuhn

Heute waren die Rettungshunde Niederösterreich schon zeitig unterwegs, um am Festakt zur 120-Jahrfeier der Freiwilligen Feuerwehr Radlbrunn, NÖ, teilzunehmen. Pünktlich um acht Uhr formierte sich unsere Staffel zusammen mit den Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr und der Musikkapelle des Landesgendarmerieverbandes in der Heimatgemeinde von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, der dem Festzug gemeinsam mit seiner Gattin und den anderen Ehrengästen voranging. Unter freiem Himmel wurde anschließend eine Messe gehalten, in deren Verlauf nicht nur die lange Geschichte der Feuerwehr Radlbrunn erläutert wurde, sondern auch die Segnung des neuen hochmodernen Löschfahrzeugs sowie einer neuen Tragkraftspritze stattfand.

Der Landeshauptmann freute sich besonders über die vierbeinigen Überraschungsgäste und ging in seiner Ansprache auf die Bedeutung der ehrenamtlichen Tätigkeit und des Miteinanders in der Gesellschaft ein, das uns heute immer mehr abhanden zu kommen scheint. In diesem Zusammenhang erwähnte er nicht nur die Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr, sondern auch unser Engagement für die Rettungshundestaffel, die einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung darstellt. Dr. Pröll schilderte seine persönlichen Eindrücke während der Bergungsarbeiten nach der Gasexplosion in Wilhelmsburg im Dezember 1999, bei denen 30 Rettungshunde nach Vermissten suchten, und wünschte allen ehrenamtlich im Zivil- und Katastrophenschutz Tätigen eine allzeit gute Heimkehr. Abschließend wurden langgediente Mitglieder verschiedener Feuerwehren für ihre Hilfsbereitschaft und ihren Einsatz geehrt.

Unsere Rettungshunde absolvierten die zweistündige Veranstaltung brav und folgsam und hatten trotz des schwülen Wetters genug Kräfte gesammelt, um die Anwesenden anschließend mit einer gelungenen Vorführung zu beeindrucken. Mitglieder der beiden Rettungshundestaffeln St. Pölten und Eggenburg zeigten dem interessierten Publikum, was ein Rettungshund lernen und beherrschen muß, um verlässlich in den Einsatz geschickt werden zu können. Dazu gehört nicht nur die Unterordnung, sondern auch das Erklimmen von Leitern und beweglichen Geräten, das Erschnüffeln von persönlichen Gegenständen des Hundeführers und (Bravo, Luna!) das Springen durch einen brennenden Reifen. Die Draufgabe war dann wie immer die Personensuche im freien Gelände, bei der unsere Rettungshunde das „Opfer“ durch Bellen anzeigen müssen.

Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung und einem gemeinsamen Mittagessen war für die Staffel dann Zeit, unserem Kollegen Dieter zum (wievielten eigentlich?) Geburtstag zu gratulieren. Schon traditionell mußte er sich sein Geschenk erst verdienen: diesmal galt es, sich fünf Hunde von Staffelkollegen auszuleihen und mit ihnen Apportierübungen zu machen. Das konnte natürlich einen so erfahrenen Hundeführer wie Dieter nicht schrecken und er durfte sich als Belohnung über eine Auswahl internationaler Biersorten freuen. Schön einteilen, liebes Geburtstagskind, dann reichen sie bis zum nächsten Jahr…

Wir wünschen Dir jedenfalls alles Gute und viel Glück im neuen Lebensjahr!