Kindersicherheitsolympiade in St. Pölten

Text: Sibylle
Foto: Karin Kuhn

„Safety Tour 2005” in St. Pölten

Heute nahmen die Rettungshunde Niederösterreich gemeinsam mit anderen Zivilschutzorganisationen an der Kinder-Sicherheitsolympiade teil. Der NÖ Zivilschutzverband hatte etwa 700 Kinder zum Landesfinale eingeladen, die sich mit ihren Lehrkräften intensiv auf diese Veranstaltung vorbereitet hatten. Um den Landessieger zu ermitteln, mußten die Teams Fragen zum Zivil- und Katastrophenschutz beantworten und Geschicklichkeitsübungen absolvieren. Unser Stand war während der Veranstaltung gut besucht und die Schüler nutzten die Gelegenheit, um sich über die Rettungshundearbeit zu informieren, mit den Hunden spazieren zu gehen oder sie über die aufgestellten Geräte zu führen. Großer Andrang herrschte an unserer Prägemaschine, mit der die Kinder sich selbst Buttons mit dem Logo der Rettungshunde Niederösterreich drucken konnten. Und viele kleine Besucher gingen mit der Erfahrung nach Hause, zum ersten Mal einen „echten“ Rettungshund an der Leine geführt zu haben.

Text: Sibylle
Foto: Karin Kuhn

„Safety Tour 2005” in St. Pölten

Heute nahmen die Rettungshunde Niederösterreich gemeinsam mit anderen Zivilschutzorganisationen an der Kinder-Sicherheitsolympiade teil. Der NÖ Zivilschutzverband hatte etwa 700 Kinder zum Landesfinale eingeladen, die sich mit ihren Lehrkräften intensiv auf diese Veranstaltung vorbereitet hatten. Um den Landessieger zu ermitteln, mußten die Teams Fragen zum Zivil- und Katastrophenschutz beantworten und Geschicklichkeitsübungen absolvieren. Unser Stand war während der Veranstaltung gut besucht und die Schüler nutzten die Gelegenheit, um sich über die Rettungshundearbeit zu informieren, mit den Hunden spazieren zu gehen oder sie über die aufgestellten Geräte zu führen. Großer Andrang herrschte an unserer Prägemaschine, mit der die Kinder sich selbst Buttons mit dem Logo der Rettungshunde Niederösterreich drucken konnten. Und viele kleine Besucher gingen mit der Erfahrung nach Hause, zum ersten Mal einen „echten“ Rettungshund an der Leine geführt zu haben.