Besuch im Kinderdorf Pötsching

Text: von Sibylle Manhart
Fotos: von Karin Kuhn / Anton Endsdorfer

Rettungshunde zu Besuch im Kinderdorf

Wahrhaft tierisch ging es am 14. November im Kinderdorf Pöttsching, Burgenland, zu: Die Rettungshunde der Hundestaffel St.Pölten Samariterbund waren zu Besuch, um mit den Kindern des Dorfes einen lustigen Nachmittag zu verbringen. Zu Beginn gab es eine Vorführung, bei der den Kindern und Jugendlichen die Arbeit mit den Tieren erklärt wurde. Viele sahen zum ersten Mal, daß ein Hund auch auf einer Leiter klettern, durch einen Tunnel kriechen oder über eine Wippe laufen kann. Anschließend konnten die Kinder die vierbeinigen Profis dann selbst an die Leine nehmen, um sie über die Geräte zu führen oder mit ihnen spazieren zu gehen. Auch die Hunde genossen die unzähligen Streicheleinheiten sichtlich. Den größten Anklang fand jedoch die Personensuche im weitläufigen Gelände des Kinderdorfes, bei der die Hunde versteckte Kinder orten und durch Bellen anzeigen mußten, damit sie unter dem Jubel der anderen Dorfbewohner „gefunden“ werden konnten. Die Kinderdorfleitung hatte für das leibliche Wohl bestens vorgesorgt und so ließen sich die Kälte und der eisige Wind bei heißem Tee und Bratkartoffeln aushalten. Bei 60 Kindern und rund 20 Rettungshunden war der Spaß den ganzen Nachmittag lang garantiert. Zum Abschied versprachen die Kinder, gemeinsam ein großes Bild als Erinnerung an diesen Tag zu malen.

Text: von Sibylle Manhart
Fotos: von Karin Kuhn / Anton Endsdorfer

Rettungshunde zu Besuch im Kinderdorf

Wahrhaft tierisch ging es am 14. November im Kinderdorf Pöttsching, Burgenland, zu: Die Rettungshunde der Hundestaffel St.Pölten Samariterbund waren zu Besuch, um mit den Kindern des Dorfes einen lustigen Nachmittag zu verbringen. Zu Beginn gab es eine Vorführung, bei der den Kindern und Jugendlichen die Arbeit mit den Tieren erklärt wurde. Viele sahen zum ersten Mal, daß ein Hund auch auf einer Leiter klettern, durch einen Tunnel kriechen oder über eine Wippe laufen kann. Anschließend konnten die Kinder die vierbeinigen Profis dann selbst an die Leine nehmen, um sie über die Geräte zu führen oder mit ihnen spazieren zu gehen. Auch die Hunde genossen die unzähligen Streicheleinheiten sichtlich. Den größten Anklang fand jedoch die Personensuche im weitläufigen Gelände des Kinderdorfes, bei der die Hunde versteckte Kinder orten und durch Bellen anzeigen mußten, damit sie unter dem Jubel der anderen Dorfbewohner „gefunden“ werden konnten. Die Kinderdorfleitung hatte für das leibliche Wohl bestens vorgesorgt und so ließen sich die Kälte und der eisige Wind bei heißem Tee und Bratkartoffeln aushalten. Bei 60 Kindern und rund 20 Rettungshunden war der Spaß den ganzen Nachmittag lang garantiert. Zum Abschied versprachen die Kinder, gemeinsam ein großes Bild als Erinnerung an diesen Tag zu malen.