Tag der offenen Tür in der Kaserne Mautern

Text: von Sibylle Manhart
Fotos: von Anton Endsdorfer

„Schnuppertag“ in Mautern

Nicht nur viel zu sehen, sondern auch einiges zu beschnuppern gab es im wahrsten Sinne des Wortes am Nationalfeiertag beim Tag der offenen Tür in der Kaserne Mautern. Die Rettungshunde Niederösterreich des Samariterbundes zeigten in zwei eindrucksvollen Vorführungen, was sie in monatelanger intensiver Arbeit gelernt haben. Obmann Anton Endsdorfer führte informativ und unterhaltsam durch das Programm, das von einfacher Unterordnung über Gerätetraining – hier waren Wippen und Leitern zu bewältigen – bis zu schwierigen Anzeigeübungen reichte, bei denen der Hund das „Opfer“ unter einem Trümmerhaufen entdecken und durch lautes Bellen melden muß. Trotz des schlechten Wetters waren zahlreiche Besucher gekommen, um Staffelführerin Karin Kuhn und ihr Team bei der Arbeit zu sehen. Die Hunde waren besonders gefordert, mußten sie ihr Können doch nicht nur im Regen, sondern auch nach den Granatenschüssen der nahen Gefechtsübung zeigen. Aber selbst hier hatten die Rettungshunde routiniert die Nase vorn und bewiesen einmal mehr, daß sich wöchentliches Training im Gelände und unter Einsatzbedingungen bezahlt macht.

Text: von Sibylle Manhart
Fotos: von Anton Endsdorfer

„Schnuppertag“ in Mautern

Nicht nur viel zu sehen, sondern auch einiges zu beschnuppern gab es im wahrsten Sinne des Wortes am Nationalfeiertag beim Tag der offenen Tür in der Kaserne Mautern. Die Rettungshunde Niederösterreich des Samariterbundes zeigten in zwei eindrucksvollen Vorführungen, was sie in monatelanger intensiver Arbeit gelernt haben. Obmann Anton Endsdorfer führte informativ und unterhaltsam durch das Programm, das von einfacher Unterordnung über Gerätetraining – hier waren Wippen und Leitern zu bewältigen – bis zu schwierigen Anzeigeübungen reichte, bei denen der Hund das „Opfer“ unter einem Trümmerhaufen entdecken und durch lautes Bellen melden muß. Trotz des schlechten Wetters waren zahlreiche Besucher gekommen, um Staffelführerin Karin Kuhn und ihr Team bei der Arbeit zu sehen. Die Hunde waren besonders gefordert, mußten sie ihr Können doch nicht nur im Regen, sondern auch nach den Granatenschüssen der nahen Gefechtsübung zeigen. Aber selbst hier hatten die Rettungshunde routiniert die Nase vorn und bewiesen einmal mehr, daß sich wöchentliches Training im Gelände und unter Einsatzbedingungen bezahlt macht.