Retz

Text: von Dieter Cervenka

Am 4. Juli 2004 läutet um 17:30 das Telefon – Einsatz in Retz. Eine ältere Dame, die schon seit Jahren unter M. Alzheimer leidet, ist aus dem Seniorenwohnheim abgängig. Nachdem primär das Gebäude abgesucht worden war informierte die Heimleitung die Exekutive. Sofort wurde Grossalarm ausgelöst und neben der Feuerwehr, Roten Kreuz auch die Rettungshundestaffel des ASB Eggenburg verständigt. Reinhard Gold, der Staffelleiter rief uns sofort nach, da mit einem großen Suchgebiet gerechnet werden musste – die Dame war noch sehr mobil. Bei ihrer letzten Abgängigkeit legte sie binnen kürzester Zeit mehrere Kilometer zurück und wurde damals verletzt an einem Bahngleis aufgefunden.
Unsere Eggenburger Kollegen erhoben die Vorgeschichte der vermissten Dame und verständigten sofort die Bundesbahn von der möglichen Wiederholungsgefahr. Die passierenden Züge mussten diese Kilometer im Schritttempo fahren. Danach wurde diese Strecke mit Hunden abgesucht und freigegeben. Mittlerweile trafen mehrere Hundeführer von uns an der Sammelstelle ein. Reinhard gab uns gerade den Lagebericht als die erlösende Nachricht kam – die Dame war in der nächsten Ortschaft Passanten aufgefallen und konnte so zur Durchuntersuchung ins Krankenhaus gebracht werden. Nach einer kurzen Nachbesprechung machten sich alle wieder auf den Heimweg.

Text: von Dieter Cervenka

Am 4. Juli 2004 läutet um 17:30 das Telefon – Einsatz in Retz. Eine ältere Dame, die schon seit Jahren unter M. Alzheimer leidet, ist aus dem Seniorenwohnheim abgängig. Nachdem primär das Gebäude abgesucht worden war informierte die Heimleitung die Exekutive. Sofort wurde Grossalarm ausgelöst und neben der Feuerwehr, Roten Kreuz auch die Rettungshundestaffel des ASB Eggenburg verständigt. Reinhard Gold, der Staffelleiter rief uns sofort nach, da mit einem großen Suchgebiet gerechnet werden musste – die Dame war noch sehr mobil. Bei ihrer letzten Abgängigkeit legte sie binnen kürzester Zeit mehrere Kilometer zurück und wurde damals verletzt an einem Bahngleis aufgefunden.
Unsere Eggenburger Kollegen erhoben die Vorgeschichte der vermissten Dame und verständigten sofort die Bundesbahn von der möglichen Wiederholungsgefahr. Die passierenden Züge mussten diese Kilometer im Schritttempo fahren. Danach wurde diese Strecke mit Hunden abgesucht und freigegeben. Mittlerweile trafen mehrere Hundeführer von uns an der Sammelstelle ein. Reinhard gab uns gerade den Lagebericht als die erlösende Nachricht kam – die Dame war in der nächsten Ortschaft Passanten aufgefallen und konnte so zur Durchuntersuchung ins Krankenhaus gebracht werden. Nach einer kurzen Nachbesprechung machten sich alle wieder auf den Heimweg.