Katastrophenübung in St. Margarethen/Sierning

Text: von Patrizia Krischke
Fotos: von Karin Kuhn

Unsere Staffel war vom Roten Kreuz zur KHD-Übung in St. Margarethen eingeladen worden. Es sollte ein Flugzeugabsturz in ein Feld nachgestellt werden. Wir trafen uns mit dem Roten Kreuz und den anderen Abteilungen vom ASB auf einem Parkplatz am Ortsrand und warteten auf unseren Einsatz. Leider konnten wir dadurch auch nicht viel von der Arbeit, die Sanitäter und andere bei solch einer Katastrophe leisten, mitbekommen. Als wir dann für unseren Einsatz alarmiert wurden, bot sich uns ein routiniertes, organisiertes und ruhiges Bild trotz der Tatsache, dass alles eigentlich eine Katastrophe darstellen sollte. Jeder tat möglichst ruhig seine Arbeit um möglichst vielen Menschen zu helfen. Auch die Feuerwehren waren bereits vor Ort. Unsere Staffelführerin Karin Kuhn holte sich unseren Einsatzbefehl: Einige Personen waren im nahegelegenen Wald vermisst. Sie besprach sich mit ihren Hundeführern und Helfern und so beschlossen wir eine Kette durch diesen Wald zu laufen. Und unsere Hunde haben wieder einmal bewiesen, dass sie immer wieder ihr Bestes geben. Denn innerhalb kürzester Zeit konnten wir die Vermissten finden, die Feuerwehr sie bergen und die Sanitäter sie versorgen. Dann war die Übung beendet und nach einem Gruppenfoto wurden wir zu einem Schmaus und Umtrunk eingeladen.

Text: von Patrizia Krischke
Fotos: von Karin Kuhn

Unsere Staffel war vom Roten Kreuz zur KHD-Übung in St. Margarethen eingeladen worden. Es sollte ein Flugzeugabsturz in ein Feld nachgestellt werden. Wir trafen uns mit dem Roten Kreuz und den anderen Abteilungen vom ASB auf einem Parkplatz am Ortsrand und warteten auf unseren Einsatz. Leider konnten wir dadurch auch nicht viel von der Arbeit, die Sanitäter und andere bei solch einer Katastrophe leisten, mitbekommen. Als wir dann für unseren Einsatz alarmiert wurden, bot sich uns ein routiniertes, organisiertes und ruhiges Bild trotz der Tatsache, dass alles eigentlich eine Katastrophe darstellen sollte. Jeder tat möglichst ruhig seine Arbeit um möglichst vielen Menschen zu helfen. Auch die Feuerwehren waren bereits vor Ort. Unsere Staffelführerin Karin Kuhn holte sich unseren Einsatzbefehl: Einige Personen waren im nahegelegenen Wald vermisst. Sie besprach sich mit ihren Hundeführern und Helfern und so beschlossen wir eine Kette durch diesen Wald zu laufen. Und unsere Hunde haben wieder einmal bewiesen, dass sie immer wieder ihr Bestes geben. Denn innerhalb kürzester Zeit konnten wir die Vermissten finden, die Feuerwehr sie bergen und die Sanitäter sie versorgen. Dann war die Übung beendet und nach einem Gruppenfoto wurden wir zu einem Schmaus und Umtrunk eingeladen.