3 Tagesübung auf der Hohen Wand

Vom Freitag, dem 15. August bis Sonntag, dem 17. August 2003 fand unser jährliches Trainingswochenende auf der Hohen Wand statt.
Nach dem Aufstellen der Zelte begannen wir am Freitagnachmittag bei heißem, schwülen Wetter begleitet von einigen Regenschauern mit dem Training. Anzeige- und Suchübungen sowie Abseilen und praktische Übungen zur Orientierung standen auf dem Programm. Am Abend gab es eine Unterweisung in Kartenkunde und anschließend (23 Uhr bis 1.15 Uhr) eine Nachtübung. 3 vermisste Kinder waren zu suchen und die völlig verzweifelten Angehörigen waren zu betreuen.
Der Samstagvormittag stand für Gruppenarbeit zur Verfügung. In Kleingruppen bestand die Möglichkeit, individuelle Trainingswünsche bzw. aufgetretene Probleme zu bearbeiten.
Am Nachmittag fand dann das traditionelle Juxturnier statt. Dabei hatten Teams aus jeweils zwei Hundeführern mit ihren Hunden insgesamt 7 Stationen zu absolvieren. Es begann mit einem "blinden" Kartoffellauf an der Hundeleine und ging über einen Fragebogen zur Kynologie weiter zur Sanitätsstation. Dort wurde im Rahmen einer Suche eine Person mit Kopfverletzungen gefunden, die auch fachgerecht erstversorgt wurde. Zusätzlich wurde Erste Hilfe theoretisch und praktisch abgefragt und der Rucksackinhalt auf Vollständigkeit überprüft. Über die Orientierungsstation und das Hundescheibtruhefahren gelangten wir durch ein Suchgebiet mit zwei Versteckspersonen zum Ziel, wo durch Nägeleinschlagen die endgültige Siegermannschaft ermittelt wurde.
Der Sonntagvormittag stand wieder für Gruppenarbeit zur Verfügung. Am frühen Nachmittag endete das Trainingswochenende, das man zusammenfassend als sehr erfolgreich und gelungen bezeichnen muss.

Text: Brigitte List

Vom Freitag, dem 15. August bis Sonntag, dem 17. August 2003 fand unser jährliches Trainingswochenende auf der Hohen Wand statt.
Nach dem Aufstellen der Zelte begannen wir am Freitagnachmittag bei heißem, schwülen Wetter begleitet von einigen Regenschauern mit dem Training. Anzeige- und Suchübungen sowie Abseilen und praktische Übungen zur Orientierung standen auf dem Programm. Am Abend gab es eine Unterweisung in Kartenkunde und anschließend (23 Uhr bis 1.15 Uhr) eine Nachtübung. 3 vermisste Kinder waren zu suchen und die völlig verzweifelten Angehörigen waren zu betreuen.
Der Samstagvormittag stand für Gruppenarbeit zur Verfügung. In Kleingruppen bestand die Möglichkeit, individuelle Trainingswünsche bzw. aufgetretene Probleme zu bearbeiten.
Am Nachmittag fand dann das traditionelle Juxturnier statt. Dabei hatten Teams aus jeweils zwei Hundeführern mit ihren Hunden insgesamt 7 Stationen zu absolvieren. Es begann mit einem "blinden" Kartoffellauf an der Hundeleine und ging über einen Fragebogen zur Kynologie weiter zur Sanitätsstation. Dort wurde im Rahmen einer Suche eine Person mit Kopfverletzungen gefunden, die auch fachgerecht erstversorgt wurde. Zusätzlich wurde Erste Hilfe theoretisch und praktisch abgefragt und der Rucksackinhalt auf Vollständigkeit überprüft. Über die Orientierungsstation und das Hundescheibtruhefahren gelangten wir durch ein Suchgebiet mit zwei Versteckspersonen zum Ziel, wo durch Nägeleinschlagen die endgültige Siegermannschaft ermittelt wurde.
Der Sonntagvormittag stand wieder für Gruppenarbeit zur Verfügung. Am frühen Nachmittag endete das Trainingswochenende, das man zusammenfassend als sehr erfolgreich und gelungen bezeichnen muss.

Text: Brigitte List