Gemeinsames Training mit ASB Hundestaffel Weilheim

Text: von Brigitte List

Anfang Mai 2003 nahmen wir auf Einladung der ASB-Staffel Starnberg an einem gemeinsamen Flächentraining in Weilheim teil. Von der Rettungshundestaffel des ASB St. Pölten verbrachten 10 Hundeführer und ihre Hunde ein äußerst interessantes Wochenende in der Nähe von München.
Wir arbeiteten in gemischten Kleingruppen und konnten somit gegenseitig Einblick in die Ausbildungsmethoden der jeweils anderen Staffel bekommen. Sehr bald war ersichtlich, dass beide Gruppen ihre Hunde auf sehr ähnliche Art und Weise ausbilden, dass wir inhaltlich weitgehend übereinstimmten und so verlief das Wochenende sehr harmonisch.
Entsprechend dem Ausbildungsstand der einzelnen Hunde wurden individuelle Trainingswünsche erfüllt bzw. an der Behebung vorhandener Unsicherheiten gearbeitet.
Aber nicht nur die Ausbildungsmethoden sondern auch der Ausbildungsstand der deutschen Hunde war für uns von großem Interesse, bot sich doch für uns die Gelegenheit zu vergleichen. Immerhin konnten unsere Hunde in diesem internationalen Vergleich hervorragend bestehen und trotz unbekanntem Gelände und fremder Versteckspersonen ihre gewohnten Leistungen erbringen.
Besonders beeindruckend war aber auch die enorme Gastfreundschaft der deutschen Kollegen. Eine wirklich perfekte Planung, hervorragende Organisation und die Mithilfe aller ermöglichten ein gemeinsames Mittagessen direkt im Trainingsgelände. So war es uns möglich, die zur Verfügung stehende Trainingszeit optimal auszunützen.
Mit vielen neuen Eindrücken, aber auch Anregungen im Einsatzrucksack fuhren wir am Sonntag wieder in Richtung St. Pölten mit dem bestimmten Gefühl, bei unserer Arbeit auf dem richtigen Weg zu sein.

Text: von Brigitte List

Anfang Mai 2003 nahmen wir auf Einladung der ASB-Staffel Starnberg an einem gemeinsamen Flächentraining in Weilheim teil. Von der Rettungshundestaffel des ASB St. Pölten verbrachten 10 Hundeführer und ihre Hunde ein äußerst interessantes Wochenende in der Nähe von München.
Wir arbeiteten in gemischten Kleingruppen und konnten somit gegenseitig Einblick in die Ausbildungsmethoden der jeweils anderen Staffel bekommen. Sehr bald war ersichtlich, dass beide Gruppen ihre Hunde auf sehr ähnliche Art und Weise ausbilden, dass wir inhaltlich weitgehend übereinstimmten und so verlief das Wochenende sehr harmonisch.
Entsprechend dem Ausbildungsstand der einzelnen Hunde wurden individuelle Trainingswünsche erfüllt bzw. an der Behebung vorhandener Unsicherheiten gearbeitet.
Aber nicht nur die Ausbildungsmethoden sondern auch der Ausbildungsstand der deutschen Hunde war für uns von großem Interesse, bot sich doch für uns die Gelegenheit zu vergleichen. Immerhin konnten unsere Hunde in diesem internationalen Vergleich hervorragend bestehen und trotz unbekanntem Gelände und fremder Versteckspersonen ihre gewohnten Leistungen erbringen.
Besonders beeindruckend war aber auch die enorme Gastfreundschaft der deutschen Kollegen. Eine wirklich perfekte Planung, hervorragende Organisation und die Mithilfe aller ermöglichten ein gemeinsames Mittagessen direkt im Trainingsgelände. So war es uns möglich, die zur Verfügung stehende Trainingszeit optimal auszunützen.
Mit vielen neuen Eindrücken, aber auch Anregungen im Einsatzrucksack fuhren wir am Sonntag wieder in Richtung St. Pölten mit dem bestimmten Gefühl, bei unserer Arbeit auf dem richtigen Weg zu sein.